Inhalt

Robert Spaemann, Die Präsenz des klassischen römischen Ritus   13

  • Die Geschichte der Unterdrückung   14
  • Nicht Reform, sondern Revolution   15
  • Das Todesurteil wird dann aufgehoben   16
  • Die gegenwärtige Lage  19
  • Die Demütigung der Bittsteller   21
  • Keine Priester?  23
  • Messen unter Ausschluß der Gläubigen   25
  • Die Selbstzerstörung der Kirche      27
    • Nicht nur einige untypische Entgleisungen  27
    • Der alte Ritus als sanfte und sichere Erziehung  29
    • Warum wollen Bischöfe gerade ihre treuen Untergebenen nicht?   29
    • Anerkennung der Neuen Liturgie: ja, Begeisterung: nein   31
  • Was wir wollen und warum   35
    • Erstens: Die geschichtliche Identität der Kirche finden   35
    • Zweitens: Präsenz der Ursprünge gewährleisten  36
    • Drittens: Rettung der neuen Liturgie   38
    • Viertens: Die Schönheit des klassischen  Ritus nicht entbehren müssen 40
    • Fünftens: Ökumene mit den Meßliturgien der Christenheit herstellen   42
    • Sechstens: Ausschaltung des Latein: heutzutage absurd und eine kulturelle Katastrophe  43

    Robert Spaemann, Ein Perspektivenwechsel ist Christen möglich 49

    • Pius V. ließ alle Riten bestehen, die älter als 200 Jahre waren  50
    • Gläubige stehen vor der Messe Schlange, um zu beichten   52

    Georg Muschalek, Die Rehabilitierung der Alten Messe durch Benedikt XVI  55

    • Ein positives Gesetz des obersten Hirten der Kirche  55
    • Die zurückhaltende Aufnahme  56
    • Eine Liturgie für die Nöte der Zeit  65
    • Es geht um die uneingeschränkte Mitfeier des Meßopfers   65
    • Die Ausrichtung des Menschen   66
    • Die Vorherrschaft des Heiligen   69
    • Die äußerste Konzentration   71
    • Die wiedergefundene „participatio actuosa“   73
    • Der Widerstand gegen die „christologische Abrüstung“   76
    • Das Eintreten in die endgültige und greifbar gewordene Tat Gottes   78
    • Das Problem der Spaltung   80

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